Allgemein gültige Definition in der Motivationspsychologie:

Motivation ist die Richtung, Intensität und Ausdauer mit der eine bestimmte Handlung ausgeführt wird.

Richtung: Die Ausrichtung der Motivation gibt an weshalb eine Person das eine und nicht das andere tut. Sie wird durch Motive, Bedürfnisse und Anreize bestimmt.

Intensität: Die Stärke mit der eine Handlung ausgeführt wird. Sobald eine Handlung auf ein Ziel gerichtet ist, wird diese mit einer gewissen Intensität angestrebt. Die dazu benötigte Energie wird z.B. durch Willenskraft, Trieb oder Ehrgeiz gewonnen.

Ausdauer: Die Ausdauer legt fest, wie wahrscheinlich es ist, dass eine bestimme Handlung wieder aufgenommen wird, wenn diese unterbrochen wurde. Dies ist vor allem bei langfristigen Zielen von großer Bedeutung.

 

Eine etwas ältere Definition, die zwar nicht mehr verwendet wird, aber zum Verständnis immer noch gut ist

Motivation bezieht sich generell auf das Ingangsetzen, Steuern und Aufrechterhalten von körperlichen und psychischen Aktivitäten (Zimbardo 1995, S. 407).

 

Definitionen, die zwar richtig, aber ungenau sind:

  1. Aktives Streben hin zu einem Zielzustand
  2. Handlung, die auf ein zukünftiges Ergebnis ausgerichtet ist
  3. Zielgerichtetes Verhalten

 

Synonyme, die grob richtig sind:

  • Verhalten
  • Handlung
  • Bewegung (in Bezug auf Lebewesen)

 

Anmerkung: Der Begriff Motivation beschreibt nur Bewegungen, die willentlich verursacht wurden. Reflexe und Bewegungen auf neuromuskulärer Ebene (Feinmotorik) werden nicht als Motivation angesehen (Brandstätter et al. 2013).

 

Synonyme, die zwar oft genannt werden, aber falsch sind:

  • Anreiz
  • Ansporn
  • Beweggrund
  • Grund
  • Motiv
  • Triebkraft / Trieb

 

Anmerkung: Die Begriffe, die oben genannt wurden, sind zwar Teil der Motivation, aber nicht identisch mit ihr. Der Begriff Motivation bezieht sich immer auf eine aktive Handlung und nicht auf den Auslöser einer Handlung. Beispiel: Ein Motiv und ein Anreiz können ein Auslöser für eine Motivation sein, sie sind aber nicht die Motivation an sich. Die Motivation ist die Handlung (genauer: die aktiven, in einer Person liegenden Verhaltenstendenzen). Motive, Reize usw. sind Faktoren die eine Motivation auslösen können (siehe unten).

 

Wortherkunft

Der Begriff Motivation leitet sich von dem lateinischen Wort motivus ab und bedeutet so viel wie In der Lage etwas zu bewegen oder die Fähigkeit etwas zu bewegen. Der lateinische Begriff motivus setzt sich aus dem Verb movere (Partizip motus) und dem Suffix –ivus zusammen.

Movere bzw. motus = bewegen, anregen, antreiben, beeinflussen, herbeischaffen

-ivus = drückt einen Zustand aus (in diesem Fall den Zustand der Fähigkeit etwas zu bewegen (motivus)).

Anmerkung: Dies ist nur die Erklärung der Wortherkunft. Der heutige Motivationsbegriff geht noch einen Schritt weiter und bezieht sich nur auf einen aktiv ausgeführten Zustand. Passive Fähigkeiten (vorhandene aber nicht genutzte) zählen nicht zu der Motivation. Außerdem spielt es keine Rolle, ob ein bestimmtes Ziel erreicht wird oder nicht. Allein die Handlung in Zielrichtung wird als Motivation gezählt.

 

 

 

Wie entsteht Motivation, wie motiviert man sich und andere?

Motivation
Das Bild zeigt, dass Motivation aus Personen- und Umweltfaktoren entsteht.

 

Motivation entsteht durch das Zusammenspiel von Person und Umwelt. Diese beiden Komponenten bestehen aus mehreren Faktoren, die ein bestimmtes Verhalten, also eine Motivation, bewirken. Es gibt Faktoren die in der Person liegen, wie z.B. Motive, Ziele, Bedürfnisse und Interessen. Faktoren aus der Umwelt könnten z.B. Anreize, das soziale Umfeld oder Belohnungen sein. Möchte man sich motivieren oder sein Verhalten ändern, müssen diese einzelnen Faktoren zuerst analysiert und anschließend einzeln verändert werden. Im folgendem werden diese Faktoren genauer erklärt.

 

Personenfaktoren

Die Motivationsfaktoren, die innerhalb einer Person liegen, kann man in drei Gruppen unterteilen: Kognition, Emotionen und Persönlichkeitsfaktoren. Fehlt eines dieser Komponenten, entsteht keine Motivation! Emotionen sind die Energiegeber der Motivation. Menschen reagieren nur emotional auf Dinge, die für sie von Bedeutung sind. Ohne eine Emotion entsteht keine Motivation. Damit eine Emotion überhaupt entstehen kann, braucht der Mensch kognitive Fähigkeiten. Diese sind z.B.: Das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit, das Planen und Orientieren, die Intelligenz, die Wahrnehmung und Ähnliches. Je nachdem wie die kognitiven Fähigkeiten einsetzen, entstehen andere Emotionen. Aus diesen Emotionen entsteht wiederum Motivation.

 

Die Persönlichkeitsfaktoren der Motivation sind:

  • Motive
  • Bedürfnisse
  • Interessen
  • Ziele
  • Identität
  • Prioritäten

 

Motive

Jede Handlung ist auf ein bestimmtes Motiv zurückzuführen. Alle Motive lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen (auch Grundmotive genannt). Diese sind: Das Leistungsmotiv, das Machtmotiv und das Anschlussmotiv.

Die Bedeutung der Motive kann man an ihrem Name erkennen. Das Leistungsmotiv zielt auf das Erleben der eigenen Kompetenz ab. Das Machtmotiv auf Autonomie bzw. Kontrolle und das Anschlussmotiv auf die Verbundenheit mit anderen Menschen.

Je nachdem wie stark diese Motive in einer Person ausgeprägt sind, muss sie auf eine andere Art motiviert werden. Personen, die ein schwach ausgeprägtes Leistungsmotiv haben, aber dafür ein starkes Anschlussmotiv, können nicht mit anspruchsvollen Aufgaben motiviert werden, bei denen sie so richtig zeigen können was in ihnen steckt. Diese Personen zeigen mehr Leistung in einem Team wo sie mit anderen zusammenarbeiten können. Vor allem bei der Mitarbeitermotivation spielt dies eine wichtige Rolle.

Die Motive sind immer und permanent in einer Person vorhanden. Damit eine Motivation entsteht, muss eines dieser Motive angeregt werden, dies geschieht durch Bedürfnisse.

 

Bedürfnisse

Es gibt viele Bedürfnisse, die ein Mensch befriedigen muss. Die bekannteste Theorie dazu ist die Bedürfnispyramide von Maslow (auch wenn sie mittlerweile eindeutig als falsch belegt ist). Im Folgendem werden die Bedürfnisse, die zu den drei Grundmotiven gehören, kurz vorgestellt.

Beispiel: Das Leistungsmotiv wird durch das Bedürfnis der Neugierde angeregt. Neugierige Personen tun ständig Dinge, die sie zuvor noch nie getan haben. Sie wollen die Welt erkunden und neue Dinge sehen. Beispielsweise haben Wissenschaftler, Unternehmer und hochspezialisierte Fachkräfte meist ein starkes Neugierde-Bedürfnis.

Beispiel: Das Machtmotiv verursacht ein Bedürfnis nach Kontrolle. Jeder Mensch will mehr oder minder autonom leben, also die alleinige Kontrolle über sein Leben haben. Personen, die ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle haben, sind oft in Führungspositionen zu finden. Ihnen reicht die Kontrolle über ihr eigenes Leben nicht aus und sie wollen andere Personen mit beeinflussen. Dies kann, muss aber nicht negativ sein. Mit dem Kontrollbedürfnis geht auch oft Verantwortung einher. Personen mit einem starken Bedürfnis der Kontrolle übernehmen auch oft Verantwortung für andere Personen.

Beispiel: Das Anschlussmotiv sorgt für das Bedürfnis der Sicherheit. Menschen sind soziale Wesen, die miteinander agieren und kommunizieren. Hat man viele Leute, auf die man sich verlassen kann, fühlt man sich in der Regel sicherer. Anschlussmotivierte, bzw. Personen mit einem starken Sicherheitsbedürfnis, sind oft weniger in Führungspositionen zu finden. Für sie ist es anregender sich in einer Gruppe aufzuhalten, anstatt diese Gruppe zu führen.

Jetzt müssen diese Bedürfnisse auch irgendwie befriedigt werden, dies geschieht mit bestimmten Interessen die eine Person hat.

 

Interessen

Zu Interessen gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Jede Person interessiert sich für andere Dinge. Beispielsweise kann das Bedürfnis der Neugierde durch viele verschiedene Interessen befriedigt werden. Eine Person könnte sich für ein bestimmtes Gebiet der Wissenschaft interessieren oder für ein extravagantes Hobby. Je nach Interesse. Das Bedürfnis der Sicherheit kann durch das Interesse nach einem Familienleben, Freundschaften und anderen Gruppenzugehörigkeiten befriedigt werden.

Fragt man eine Person nach ihrem Verhalten wird meist nicht das Motiv, das Bedürfnis oder ein bestimmtes Interesse genannt.  Wer antwortet schon auf die Frage, „Was machst du gerade?„, mit: „Ich befriedige gerade mein Machtmotiv“ oder mit: „Ich interessiere mich gerade für mein Hobby“. Die Antwort auf die Frage nach dem Verhalten einer Person wird meist mit dem Nennen von Zielen beantwortet.

 

Ziele

Ziele sind ein eher oberflächiger Faktor der Motivation, aber dennoch wichtig. Menschen versuchen sich instinktiv oft mit dem Setzten von Zielen und den daraus resultierenden Ergebnissen zu motivieren. Das funktioniert auch, keine Frage, aber es ist wichtig zu wissen, dass das Setzten von Zielen immer aus bestimmten anderen Faktoren hervorgeht. Zum einen sind die schon besprochenen Interessen, Bedürfnisse und Motive für das Setzten von Zielen verantwortlich, zum anderen, ist die Identität (als was sich eine Person sieht) bzw. der Habitus (das Erscheinungsbild einer Person) für die Zielsetzung verantwortlich. Aber auch Werte und Prioritäten einer Person bestimmen ihr Handeln.

 

Identität und Habitus

Ziele
Das Bild zeigt, dass jedes Ziel ein übergeordnetes Ziel hat und am Ende immer zu einem Identitätsziel führt. © – Motivationswelten.de

 

Fragt man eine Person nach dem Ziel ihres Verhaltens wird meist das “nächstliegende“ Ziel genannt. Zum Beispiel antwortet eine Person auf die Frage „Wieso lernst du?“, mit der Antwort „Ich schreibe bald eine Prüfung“. Das Bestehen der Prüfung hat ein übergeordnetes Ziel, wahrscheinlich den Abschluss zu schaffen. Der Abschluss hat wiederum ein übergeordnetes Ziel, z.B. einen guten Beruf zu erlangen. Dies kann man immer so weiter führen, bis man zu der Identität der Person gelangt.

Beispielsweise könnte sich die Person selbst als eine leistungsfähige, ehrgeizige Person sehen, für die es selbstverständlich ist zu lernen um sich der leistungsstarken Gesellschaft anzupassen. Das Erreichen des nächstliegenden Ziels führt immer zu einer Identitätsbestätigung. Am Ende dieser Zielkette steht das Identitätsziel. Deutlich wird dies, wenn man sich ein Gegenbeispiel ansieht: Sieht sich eine Person selbst als jemand der niemals Drogen nimmt, dann wäre es sehr unwahrscheinlich, dass diese Person Drogen nehmen wird. Hält sich die Person allerdings für jemanden, der sehr anfällig für den Drogenkonsum ist, dann ist es wahrscheinlicher, das diese Person zu Drogen greift.

Wir Menschen reagieren auf unsere Umwelt. Und unsere Umwelt hat Einfluss auf uns. Die Menschen mit denen wir tagtäglich zu tun haben, haben natürlich auch ein bestimmtes Bild von uns. Genauso haben wir ein bestimmtes Bild von den Menschen aus unserem Umfeld. Das Bild welche andere von uns haben, wird als Habitus (Erscheinungsbild) bezeichnet. Je nachdem welches Verhalten wir nach außen zeigen, wird uns eine Rolle zugeschrieben. Sieht man jemanden täglich beim Dealer um die Ecke Drogen kaufen, schreibt man diesem schnell die Rolle des Drogensüchtigen zu. Das diese Rollenzuschreibung nicht immer mit der Identität übereinstimmen muss ist offensichtlich. Es könnte sich bei dem Drogenkäufer auch um einen verdeckt operierenden Polizisten handeln, der eine Verbrecherbande hochnehmen will.

 

Wie sich unser Erscheinungsbild auf unsere Motivation auswirkt

Personen mit einer starken Identität, die wissen, wer sie sind und wo sie im Leben hinwollen, setzen ihre Ziele anhand dieser Identität. Personen, die noch nicht so genau wissen, wer sie sind und wo sie hinwollen, orientieren sich bei ihrer Zielsetzung oft an der Umwelt. Hört eine Person, die ihre wahre Identität noch nicht gefunden hat, beispielsweise oft von ihren Mitmenschen, dass sie sehr intelligent ist, wird diese Person auch mit der Zeit immer intelligenter werden. Vorausgesetzt, sie hat sich noch nicht als „dumme“ Person identifiziert.

 

Prioritäten

Selbstverständlich haben die meisten Menschen mehrere Ziele die sie gleichzeitig verfolgen. Ihre Identität sowie ihre Werte bestehen nicht aus nur einer Sache. Es gibt Dinge, die sind uns wichtiger und es gibt Dinge, die sind uns weniger wichtig. Jede Person hat eine Mischung aus Zielen, Identitätszielen und Werten in sich. Je nachdem welche Prioritäten wir haben, bestimmt dies über unsere Motivation zu dem jeweiligen Zielen und Werten.

 

Umweltfaktoren

Ohne eine Umwelt, in der wir interagieren können, kann keine Motivation entstehen. Je nachdem wie diese Umwelt beschaffen ist, sind andere Verhaltensweisen möglich. Die Gegebenheiten der Umwelt bestimmen genauso über die Motivation, wie die Faktoren in einer Person. Der erste Faktor der Umwelt sind also die Handlungsgelegenheiten. Wollen wir uns zu einem bestimmten Verhalten motivieren, dass den Eigenschaften unserer Personenfaktoren gerecht wird, brauchen wir noch eine passende Umwelt, in der wir die gewünschte Tätigkeit ausführen können. Das Gestalten der Umwelt ist für die Motivation genauso wichtig wie die eigenen Personenfaktoren zu kennen.

 

Reize und Anreize

Alles was wir über unsere fünf Sinne wahrnehmen können, wird als Reiz bezeichnet. Reize auf die wir anspringen, also auf die wir mit einem bestimmten Verhalten reagieren, werden als Anreize bezeichnet.

Reize = Alle Sinneswahrnehmungen einer bestimmten Situation.

Anreize = Reize, auf die man mit einer Handlung reagiert.

Du erinnerst dich an die drei Grundmotive und die dazugehörigen Bedürfnisse des menschlichen Verhaltens (Leistung, Macht und Anschluss). Jedes dieser Motive braucht einen bestimmten Anreiz um eine Motivation auszulösen.

Der Anreiz des Leistungsmotivs ist Abwechslung. Ändern sich die Reize in der Umgebung, weckt dies das Neugierde-Bedürfnis und das Leistungsmotiv kann befriedigt werden.

Der Anreiz des Machtmotivs ist Wirkung. Stellen wir fest, dass unser Verhalten eine bestimmte Wirkung hat, können wir dies nutzen, um das Bedürfnis der Kontrolle zu befriedigen. Mit anderen Worten: Man freut sich darüber, dass man die Umwelt nach seinen eigenen Wünschen verändern kann.

Kontakt ist der Anreiz des Anschlussmotivs. Ohne den Kontakt zu anderen Menschen kann unser Sicherheitsbedürfnis nicht befriedigt werden und das Anschlussmotiv kann ohne Kontakte keine Motivation auslösen.

 

 

Selbstbestimmungsgrad der Motivation oder der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation

Extrinsische und Intrinsische Motivation
Das Bild gibt einen Überblick über extrinsische und intrinsische Motivation nach Deci und Ryan (1985).

 

Intrinsische Motivation

In der Motivationspsychologie unterscheidet man zwei Formen der Motivation. Zum einen die intrinsische Motivation, welche zu 100% selbstbestimmt ist. Intrinsisch motivierte Personen gewinnen ihre Energie aus ihrem Interesse, aus der Neugierde oder einfach durch den Spaß an der Tätigkeit. Intrinsisch motiviert ist man meist beim Ausführen eines Hobbys, bei Partys oder Familientreffen.

 

Extrinsische Motivation

Auf der anderen Seite gibt es die extrinsische Motivation, welche sich durch einen gewissen Grad an Fremdbestimmung auszeichnet. Extrinsische Motivation unterscheidet sich in vier Stufen:

  1. Integrierte
  2. Identifizierte
  3. Introjizierte
  4. Externale

 

Eine kurze Erklärung der vier Stufen der extrinsischen Motivation ist auf dem Bild oben dargestellt. Eine ausführliche Erklärung gibt es in dem Artikel über extrinsische Motivation. Auf der Abbildung oben ist die Stärke der Selbst- bzw. Fremdbestimmung mit den Farben grün, gelb und rot gekennzeichnet. Die rötlicheren Bereiche stellen die Fremdbestimmung dar, die grünen die Selbstbestimmung.

 

Merksatz

Je selbstbestimmter eine Handlung ist, desto motivierter ist man.

 

Vertiefung: Flow, der Zustand 100%-iger Motivation.

Siehe auch: Motivationssprüche

 

 

FAQ

Wie motiviere ich mich?

Sieh dir den Artikel über Selbstmotivation an, wenn du kein Geld ausgeben möchtest. Falls du etwas investieren möchtest, schau dir die Leseempfehlungen der Motivationsbücher an.

 

 

Literatur

Brandstätter, Schüler, Puca, Lozo (2013). Motivation und Emotion. Berlin: Springer.

Deci, E.L., & Ryan, R.M. (1985). Intrinsic motivation and self-determination in human behaviour. New York: Plenum.

Zimbardo, P. G. (1995). Psychologie. Berlin: Springer.

 

Weblinks & sonstige Quellen

Stangl W. (2018). Stichwort: ‚Motivation‘. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. http://lexikon.stangl.eu/337/motivation/ (2018-03-06)

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