Für Mitarbeiter zählen natürlich die gleichen Motivations-Grundprinzipien wie sie schon ausführlich im Artikel über Motivation besprochen wurden. Im Folgendem werden diese Prinzipien speziell auf das motivieren von Mitarbeitern übertragen.

Ob sich die Mitarbeitermotivation lohnt wird in diesem Video geklärt

 

Definition

Unter Mitarbeitermotivation versteht man die Einflussnahme des Unternehmens (Führungskräfte, Kollegen, Arbeitsklima) auf seine Mitarbeiter, mir dem Ziel eine höhere Arbeitsmotivation und die daraus resultierende Arbeitsleistung zu erreichen.

 

2 Arten der (Mitarbeiter-)Motivation

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter

Definition: Mitarbeiter die intrinsische motiviert sind gewinnen ihre Energie zum Arbeiten aus der Tätigkeit heraus. (Das Arbeiten selbst motiviert sie)

Beispiel: Personen die arbeiten weil ihnen die Arbeit Spaß macht.

Arbeitsleistung: Sehr hoch

Vorteile: Mitarbeiter bringen enorme Leistungen. Sie werden zum Motor des Unternehmens.

Nachteile: Sind schwerer zu finden und haben meist höhere Ansprüche an ein Unternehmen.

 

Extrinsische motivierte Mitarbeiter

Definition: Personal welches extrinsische motiviert ist gewinnt seine Arbeitsenergie aus dem Ergebnis der Arbeit.

Beispiel: Mitarbeiter die des Geldes wegen arbeiten. Mitarbeiter die arbeiten um einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft zu erlangen.

Arbeitsleistung: niedrig – hoch.

Vorteile: Persönlichkeitseigenschaften müssen bei der Personalauswahl nicht berücksichtigt werden. Sie sind leichter zu finden.

Nachteile: Die Arbeitsleistung ist nicht so hoch wie bei intrinsisch motivierten Mitarbeitern. Die Arbeitsleistung kann gegen Null oder gar ins manipulative gehen.

 

Statistiken und Studien

Studie 1:

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 1.000 Angestellte nach ihrem Antrieb zum Arbeiten befragt. Die Ergebnisse sind erschütternd.

72% arbeiten um Geld zu verdienen. (Extrinsisch motiviert)

11% zur Selbstverwirklichung. (Intrinsisch motiviert)

7% um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. (Extrinsisch motiviert)

5% zur Selbstbestätigung. (Extrinsisch motiviert)

4% um geistig und körperlich fit zu bleiben. (Extrinsisch motiviert)

1% machten keine Angaben.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77950/umfrage/motivation-zu-arbeiten/

Fazit: Angesichts der hohen Anzahl an extrinsisch motivierten Mitarbeitern kann man sagen, dass in den meisten deutschen Unternehmen noch einiges an Potenzial nach oben ist, bezüglich der Arbeitsleistung.

Anmerkung: Da sie Studie schon etwas älter ist können die Daten nur zu groben Orientierung genutzt werden.

 

Studie 2:

In den Jahren 2009 und 2010 wurden weltweit 20.000 (davon 1.000 aus Deutschland) Arbeitnehmer nach ihrem Engagement bei der Arbeit befragt.

Deutsche Arbeitnehmer gaben folgendes an:

24% gaben an hoch engagiert zu sein.

43% gaben an mäßig engagiert zu sein.

27% gaben an nur teilweiße engagiert zu sein.

6% gaben an gar nicht engagiert zu sein.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152246/umfrage/motivation-bei-der-arbeit/

Fazit: Wenn man den Aussagen der Probanden Glauben schenkt, und man diese Studie mit der Vorherigen vergleicht, kann man erkennen, dass auch extrinsische motivierte Mitarbeiter eine hohe Arbeitsleistung bringen können. Allerdings zeigt die Studie auch, dass extrinsische motivierte Mitarbeiter sich nur teilweiße oder gar nicht im Unternehmen engagieren können.

Anmerkung: Die Studie ist schon etwas älter, kommt aber einer aktuelleren Studie, die ich als nächstes vorstelle, sehr nahe.

 

Studie 3

Erhebungszeitraum: 2016

Erklärung: Die folgende Studie gibt an wie sehr sich Angestellte emotional mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen.

15% gaben an mit Herz und Verstand bei der Sache zu sein.

70% gaben an nur ihren Job zu machen.

15% hatten innerlich bereits gekündigt.

Grund für die geringe Arbeitsmotivation (85%): Schlechtes Führungsverhalten von Vorgesetzten. Das Problem ist, dass Führungskräfte sich nicht ausreichend mit dem Thema Mitarbeitermotivation beschäftigt haben. Es herrscht der allgemeine Irrglaube Mitarbeiter seien zu motivieren indem man ihnen mehr Gehalt, mehr Urlaub, einen sicheren Arbeitsplatz und Bonusleistungen bietet. Laut der Studie streben Angestellte aber eher nach einem angenehmen Arbeitsklima, spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben sowie Autonomie beim Arbeiten.

Lösungsansatz: Bessere Kommunikation zwischen Fachkräften und Vorgesetzten.

Schaden: Laut dieser Erhebung kosten die mangelnde Mitarbeitermotivation und die fehlende Bildung von Führungskräften zu diesem Thema, die deutschen Unternehmen 105 Milliarden Euro jährlich.

 

Ein Interview mit Marco Nink über die Gallup Studie

Um was geht es bei der Studie? (Zur Antwort)

Was sind die Ergebnisse der Studie? (Zur Antwort)

Wie entwickelte sich die Mitarbeitermotivation in den letzten Jahren in Deutschland? (Zur Antwort)

Was sind die Gründe für geringe Mitarbeitermotivation? (Zur Antwort)

Wie können Unternehmen die Mitarbeiterbindung verbessern? (Zur Antwort)

Quelle: Gallup

 

Methoden zur Mitarbeitermotivation

Die Methoden lassen sich in zwei Arten unterteilen. Die einen helfen Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren, die anderen holen das Beste aus den extrinsisch motivierten Mitarbeitern heraus.

 

Methoden zur intrinsischen Mitarbeitermotivation

Die Persönlichkeit des potentiellen Angestellten spielt bei der Mitarbeitermotivation eine entscheidende Rolle. Wichtig bei Vorstellungsgesprächen ist es schon vorab zu wissen welche Persönlichkeitseigenschaften für die zu vergebenen Stellen von Vorteil sind (Kaheman 2011). Bei der Personalauswahl sollten folgende Dinge schon vor dem Kennenlernen der Bewerber festgelegt werden, nach denen die Fachkraft dann ausgewählt wird:

  • Charaktereigenschaften
  • Temperament
  • Vorlieben
  • Motive
  • Werte
  • Interessen
  • Lebensziele

 

  1. Mitarbeitergespräche.

Wie in den obigen Studien schon belegt wurde, ist die Kommunikation mit Mitarbeitern der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Mitarbeitermotivation geht. Menschen sind soziale Wesen und alleine das Interesse an ihrem Wohlergehen kann sie schon mehr motivieren als finanzielle Belohnungen.

  1. Immaterielle Belohnungen.

Immaterielle Mitarbeitermotivation ist günstiger und effektiver. Folgende Dinge wirken motivierend auf Menschen und sind absolut kostenlos:

  • Lob
  • Autonomie
  • Anerkennung von Vorgesetzen und Kollegen
  • Mitspracherecht an der Unternehmensphilosophie
  • Freie Arbeitsplatzwahl

 

Wichtig: Beim Versuch die intrinsische Motivation zusätzlich durch extrinsische Anreize zu erhöhen kommt es zum so genannten Korrumpierungseffekt. Dieser kann dafür sorgen, dass sie intrinsische Motivation zerstört wird.

 

 

Methoden zur extrinsischen Mitarbeitermotivation

Die oben genannten Methoden funktionieren selbstverständlich auch bei extrinsisch motivierten Mitarbeitern. Oder besser gesagt: Sie können es ermöglichen extrinsisch Motiviertes in intrinsisch motiviertes Personal umzuwandeln.

Die Methoden die im Folgenden vorgestellt werden, sind da um die Arbeitsmotivation von grundsätzlich extrinsisch motivierten Mitarbeitern zu fördern.

 

  1. Bessere Vergütung in Form von Bonuszahlungen

Mitarbeiter die hauptsächlich des Geldes wegen arbeiten, können mit Bonuszahlungen motiviert werden. Aber Vorsicht: Geld wirkt nur kurzfristig motivierend. Eine dauerhafte Gehaltserhöhung würde deshalb nichts bringen. Der Mitarbeiter wäre zwar kurzfristig motivierter, nach einiger Zeit hätte er sich aber an das neue Gehalt gewöhnt und würde wieder zu seiner alten Arbeitsleistung zurückkehren. Deshalb sollten Bonuszahlungen immer bei vereinbarter Zielerreichung ausgezahlt werden. Alternativ können Gelder auch ohne Vorankündigung, als Überraschung, ausgezahlt werden. Die bessere Wirkung unangekündigter Belohnungen wurde in zahlreichen Studien belegt.

 

  1. Gleichberechtigung

Es ist selbstverständlich, muss aber trotzdem genannt werden. Mitarbeiter die etwas weniger Arbeitsleitung bringen, sollten leistungsstärkeren Angestellten nicht benachteiligt werden. Dies würde dazu führen, dass sie nur noch demotivierter werden und noch weniger Leistung bringen.

Allerdings ist hier einiges an Fingerspitzengefühl nötig. Wenn sich intrinsisch motivierte Mitarbeiter benachteiligt fühlen weil sie mehr Leistung und trotzdem nicht mehr gelobt werden, könnte das fatale Folgen haben. Deshalb ist es auch so wichtig nur Führungskräfte, die dieses Fingerspitzengefühl besitzen, zu Führungskräften zu machen.

 

  1. Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation!!!

Es kann gar nicht oft genug erwähnt werden: Kommunikation ist der Schlüssel zur Motivation. Wenn die Kommunikation im Unternehmen verbessert wird, werden alle anderen Bereiche dadurch positiv beeinflusst werden.

 

Tipps zur allgemeinen Steigerung der Motivation in einem effektiven Unternehmen

Folgendes trägt dazu bei das Arbeitsklima und die Motivation des gesamten Unternehmens zu verbessern.

Mitarbeitergespräche sind ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen. Allerdings sind die nicht alles. Kleinigkeiten im Alltag können dazu beitragen die Motivation der Mitarbeiter enorm zu verbessern. Gemeint sind Dinge wie Fachkräfte um einen Rat fragen, sich ihre Meinung zu wichtigen Unternehmensentscheidungen einholen und Dankbarkeit zeigen wenn sie einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen geleistet haben.

 

  1. (Kostenlose) Verpflegung.

Verpflegung zeigt, dass die Unternehmensführung nicht nur an der Arbeitsleitung der Angestellten interessiert ist, sondern auch, dass ihnen das Wohlergehen der Mitarbeiter wichtig ist. Es sollte immer so viel Verpflegung wie möglich kostenlos angeboten werden. Das mindeste sind kostenlose Getränke.

Level 1: Kostenlose Getränke.

Level 2: Kostenloses Obst und Snacks.

Level 3: Kostenloses Mittagessen.

 

  1. Bildungsmöglichkeiten.

Die Chance sich weiter zu entwickeln ist ein Motivator der in vielen Firmen unterschätzt wird. Man sollte aber immer bedenken: Menschen sind keine Maschinen, sie streben nach Entwicklung und Bildungsmöglichkeiten.

 

  1. Gemeinsame Aktivitäten.

Unternehmungen außerhalb der Arbeitszeit können sich positiv auf das Teambuilding und somit auch auf die Mitarbeitermotivation auswirken.

 

  1. Flexibilität.

Das freie Gestalten der Arbeitszeit, sowie eine freie Arbeitsplatzwahl ist vor allem in Unternehmen mit modernen Führungsmethoden anzutreffen. Der bekannteste Arbeitgeber, der dieses Prinzip umsetzt, ist Google.

 

  1. Gleichverteilte Karrierechancen.

Mal ganz ehrlich: Nichts ist demotivierender als jahrelang, in der Hoffnung auf eine Beförderung, hohe Arbeitsleistung zu bringen nur um dann zu erfahren, dass eine neue Führungskraft ins Haus kommt. Deshalb immer wenn es möglich ist von innen befördern.

 

  1. Positiv über Fehler denken.

Niemand mag es einen Fehler zu machen. Von anderen für seine Fehler kritisiert werden mag auch niemand. Firmen, in denen Fehler durch schlechte Kommunikation noch unangenehmer gemacht werden, sollten ihr gesamtes Personal (Fachkräfte, Führungskräfte und Manager) ausführlich in Kommunikation schulen!

 

  1. Wissen wieso man etwas tut

Aufgaben die man mit den Worten „mach das mal“ delegiert bekommt sind demotivierend. Besser ist es den Mitarbeiter immer wissen zu lassen wozu diese Aufgabe gut ist. Damit ist gemeint, dass er bereits vor Beginn der Aufgabe weiß welche positiven Vorteile das Ergebnis der Aufgabe für das Unternehmen hat. Je detaillierter er den Nutzen der Aufgabe erklärt bekommt desto motivierter ist er.

 

 

  1. Offenheit vom Management bis zum Hausmeister.

Ich denke ich muss zu diesem Punkt nichts mehr erklären, außer vielleicht noch einmal den Merksatz Kommunikation ist der Schlüssel zur Motivation nennen.

 

Von der Theorie zur Praxis: 9 Beispiele zur gezielten Mitarbeitermotivation

  1. Entschädigung an den Lebenspartner

Bei guter Arbeitsleitung, die mit Überstunden einhergehen, bekommt der Lebensgefährte des Mitarbeiters einen Essensgutschein für ein Abendessen zu zweit zugeschickt.

 

  1. Ein Lob das man in Erinnerung behält

Ein Lob kann auch in Form einer Dankeskarte ausgedrückt werden. Diese Karte kann von der Führungskraft gesponsert werden und alle Angestellten die der lobenswerten Arbeitsmotivation des Mitarbeiters zustimmen können dieser Karte unterzeichnen. Dies wirkt mit Sicherheit besser als ein paar nette Worte.

 

  1. Kostenlose Bücherei

Möglichkeiten zur Weiterbildung müssen nicht immer aus teuren Seminaren bestehen. Eine kleine Bücherei mit den besten Büchern über Motivation, Zeitmanagement und Lebenszufriedenheit machen nicht nur einen positiven Eindruck bei den Angestellten, sie tragen auch passiv, durch den Inhalt der Bücher, zur Motivation der Mitarbeiter bei.

 

  1. Geburtstagsgeschenke

Menschen lieben ihren Geburtstag (zumindest die Meisten). Ein kleines Geschenk und ein freier Arbeitstag haben noch kein Unternehmen in den Bankrott getrieben.

 

  1. Motivationssprüche

Diese Methode bewirkt zwar keine Wunder, aber ein kleiner Motivationsspruch jeden Morgen wird die Angestellten wissen lassen, dass da jemand ist der an einen denkt und nicht nur als eine Arbeitsmaschine betrachtet. Beispiele: Freiwilligen Anmeldung in einen  Email-Newsletter der jeden Morgen ein Motivationsspruch verschickt oder die Teilnahme in einer WhatsApp-Gruppe in der sich auch Führungskräfte und Manager beteiligen.

 

  1. Für herausragende Leistungen in einem größeren Unternehmen

Es muss vor dem Mitarbeiter, der Belohnt werden soll, geheim gehalten werden.

Schritt 1 (Tag 1): Die Firma stellt jedem Angestellten ein kleines Geschenk zur Verfügung.

Schritt 2 (Tag 1): Jeder Angestellte bekommt einen Zeitpunkt zugeteilt wann er der dem zu belohnenden Mitarbeiter das Geschenk überreichen soll. Die Zeitpunkte müssen pro Angestellten eine  Abstand von 10-15 Minuten habe.

Beispiel:

Angestellter A: Überreicht Geschenk um 9.00 Uhr

Angestellter B: Überreicht Geschenk um 9.10 Uhr

Angestellter C: Überreicht Geschenk um 9.20 Uhr

Usw.

Schritt 3 (Tag 2): Jeder Angestellte überreicht sein Geschenk zum vereinbarten Zeitpunkt. Der zu belohnende Mitarbeiter kann sich, den ganzen Tag lang, alle 10 Minuten über ein Geschenkt freuen. J

 

  1. Freie Pausenzeiten

Das freie Nutzen der Pausenzeiten kann zur Mitarbeitermotivation beitragen ohne das Unternehmen auch nur einen einzigen Cent zu kosten oder der Arbeitszeit zu schaden. Pause machen sie sowieso, dann können sie sich auch selbst aussuchen wann sie diese Pause brauchen. Dies ist ein einfacher Trick um ein Unternehmen von anderen abzugrenzen. Keine Ahnung wieso immer noch so viele Unternehmen an festen Pausenzeiten festhalten.

 

  1. Aus Angestellten Künstler machen

Steve Jobs hat jeden aus seinem Team die Innenseite des Macintosh ll unterzeichnen lassen. Als Begründung sagte er in seiner typisch direkten Art: „Künstler unterzeichnen ihre Werke auch, also unterschreib das!“ Nachdem die Ingenieure den Macintosh ll unterzeichnet hatten, für den sie monatelang hart gearbeitet hatten, sahen sich einige tatsächlich eher als Künstler an und nicht mehr als Ingenieur. (In seiner Biografie berichtete ein Ingenieur, dass Steve Jobs seine Mitarbeiter immer dazu brachte sich selbst für Künstler zu halten. Und Künstler sind bekanntlich immer intrinsisch motiviert.)

 

  1. Einfach, effektiv und lecker

Bei guter Arbeitsleistung darf sich der Mitarbeiter ein Gericht wünschen das die Kantine am nächsten Tag für das ganze Unternehmen zubereitet.

 

Manchmal helfen auch Gegenbeispiele!

Im folgenden Video erklärt Prof. Dr. Peter Kruse wie man die Mitarbeitermotivation in einem Unternehmen zum absoluten Stillstand bekommt (ziemlich Lustig).

 

 

PDFs zur Vertiefung

https://www.moebelshop24.de/blog/wp-content/uploads/2014/11/10-einfache-Schritte-f%C3%BCr-mehr-Erfolg-in-der-Arbeit.pdf

 

Quellen und Weblinks:

http://www.gallup.de/183104/engagement-index-deutschland.aspx Pressemitteilung Engagement Index 2016

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