Zusammenfassung:

  1. Ein gutes Motivationsbuch sollte zuerst das vorhandene Motivationsproblem lösen, bevor es mit der eigentlichen Motivierung beginnt - sonst wirkt das wie eine Handbremse.
  2. Ein gutes Motivationsbuch sollte nicht auf Ziele fixiert sein, sondern auf die Zielverfolgung. Es geht um das was man tun will, nicht um das was man haben will.
  3. Ein gutes Motivationsbuch erläutert eine Motivationsstrategie die sich dem Leser anpasst. Es geht um Dich, nicht um das Buch!

 

Zu Punkt 1: Erst das Problem lösen, dann motivieren

Bei den meisten Motivationsbüchern geht es darum, schwache Motivationen zu stärken. Die Techniken aus den Büchern motivieren den Leser zu bestimmten Handlungen. Wenn Du beispielsweise abnehmen möchtest, aber keine Motivation dazu hast, versprechen die Bücher, Dich zu motivieren.

Solche Motivationstechniken sind wichtig, lösen aber nicht das eigentliche Motivationsproblem. Es wird motiviert, ohne zuvor das Problem, das die Motivationslosigkeit verursacht, zu beseitigen. Auf diese Weise brauchst Du regelmäßig neue Motivationsschübe, um ein Ziel zu verfolgen. Du musst Dich Tag für Tag neu motivieren, um Dein Ziel zu erreichen. Das eigentliche Motivationsproblem wird dabei ignoriert – es wird dagegen angekämpft anstatt es zu lösen. Das ist, als würde man mit gezogener Handbremse durchs Leben gehen.

Du brauchst deshalb ein Buch, welches Dir zeigt, wie Du verschiedene Motivationsprobleme erkennen und lösen kannst. Sobald das Problem beseitigt wurde, brauchst Du viel weniger Energie, um Dein Ziel zu erreichen. Die gesparte Energie kannst Du verwenden, um schneller an Dein Ziel zu gelangen oder um andere Ziele zu verfolgen.

 

Zu Punkt 2: Der Fokus liegt auf der Zielverfolgung, nicht auf den Zielen

Die Motivation die man braucht, um ein Ziel zu verfolgen ist weitaus größer, als die Motivation die man braucht um sich ein bestimmtes Ziel zu setzen. Der Fokus eines guten Motivationsbuch liegt im hier und jetzt, und auf der Überlegung, welche Ziele man mit den Handlungen erreichen kann zu denen man motiviert ist.

Wenn der Fokus auf den Zielen liegt, führt das meist dazu, dass man sich dauerhaft motivieren muss, um das Ziel verfolgen zu können. Man ist auf das fixiert was man haben will, nicht auf das was man tun will. Weil man das Ziel aber unbedingt erreichen will, quält man sich mit der Zielverfolgung. So braucht man eine Menge Willenskraft um durch den Alltag zu kommen. Das kann nicht der Sinn der Sache sein! Ein gutes Motivationsbuch ermöglicht dem Leser einen hoch motivierten Alltag nachgehen zu können!

 

Zu Punkt 3: Persönlichkeit ist das A und O bei einer guten Motivationsstrategie

Ein schlechtes Motivationsbuch versucht den Leser an eine bestimmte Motivationsstrategie anzupassen.

Ein gutes Motivationbuch erläutert eine Motivationsstrategie die sich dem Leser anpasst. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Persönlichkeit des Lesers zum Ausdruck kommt.

Expertentipp: Die stärkste Motivation liegt in der Persönlichkeit. Nur wenn diese in den geplanten Handlungen/Alltag zum Ausdruck kommt, wird ein hoch motivierter Lebensstil möglich sein.

Fazit

Der Schlüssel für eine dauerhafte Verbesserung Deiner Motivation liegt in der motivationalen Intelligenz! Das heißt, dass die Fähigkeiten im Umgang mit Motivationsproblemen, Zielen und Wegen zu diesen Zielen genutzt wird. (Siehe Buchempfehlung.)

Motivationsbuch Buchempfehlung

Das Buch Der Weg zur effektiven Motivation erklärt auf eine unterhaltsame Art die fundamentalen Prinzipien der motivationalen Intelligenz. Das Buch ist leicht verständlich und es macht Spaß es zu lesen.

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